Die beliebten Drachen Bub und Bob sind wieder da! Mit Bubble Bobble 4 Friends erwartet Dich der neueste Teil der legendären Bubble Bobble-Serie von TAITO.

Hüpfe alleine oder im Couch-Koop-Modus für bis zu 4 Spieler mit Deinem Blasen-spuckenden Drachen durch 100 Levels, um dem bösen Zauberer Bonner und seinen Schergen die Stirn zu bieten. Mit den Blasen kannst Du aber nicht nur elegant Gegner einfangen, sie dienen Deinem Drachen auch als Transportmittel, um höhergelegene Abschnitte zu erreichen.

Sammle EXTEND-Blasen ein, um neue Fähigkeiten wie Blitz- oder Bombenblasen zu erhalten oder weiter auszubauen. Entdecke unendlich viele neue Strategien, um durch die Welten zu reisen und Luftströme optimal zu nutzen.
Zusätzlich ist das original Arcade-Spiel Bubble Bobble von 1986 enthalten, das die Herzen der Spieler auf der ganzen Welt im Sturm erobern konnte und Fans bis heute dessen Titelmelodie summen lässt.

Ein Fest für Fans und ein Spaß für die ganze Familie!

Features:
1-Spieler-Modus
Koop-Modus für bis zu 4 Spieler
100 Levels, 5 Endgegner
„Skill-System“ – erlerne neue Fähigkeiten und baue sie aus
enthält das legendäre Bubble Bobble von 1986 (mit 2-Spieler Team-Modus)
Bubble Bobble
Der Beginn einer fantastischen Geschichte

Die Gaming-Helden der 1980er-Jahre werden in der Spielhalle geboren - sie sind die Protagonisten von Arcade-Automaten, die durch Einwurf einer Münze auf flimmernden Röhrenmonitoren zum Leben erwachen. Beziehungsweise - das ist anerkannter Videospielstandard - zu drei Leben, nach deren meist viel zu schnellem Aushauchen eine weitere Münze in den Automatenschlitz wandert. Damit das geschieht und ein Arcade-Spiel beliebt und erfolgreich wird, muss es bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Die Steuerung muss intuitiv sein, die Spielmechanik selbsterklärend, der Spielverlauf motivierend. Der Sound muss sich ins Ohr und der Held ins Herz des Spielers brennen. Bubble Bobble erreicht 1986 all das - und noch einige Dinge mehr, die bis dato ungewöhnlich für die Spielhalle sind. Die Folge: Der Automat und seine zahllosen Um- und Fortsetzungen werden legendär, seine Helden unsterblich.

Die Helden, das sind Bub und Bob, zwei unheimlich niedliche Mini-Dinos, bei denen es sich in Wirklichkeit um die beiden Jungs Bubblun und Bobblun handelt, die vom bösen Belugawal Baron von Blubba verzaubert wurden. Um ihre menschliche Form - und ihre vom Baron entführten Freundinnen Patty und Betty - wiederzuerlangen, müssen sie hundert Gegner-gespickte Höhlen durchqueren und einen grimmigen, Schnapsflaschen-schleudernden Endboss zur Strecke bringen. Was sich zunächst wie ein zwar fantasievolles, aber doch recht typisches Jump'n'Run-Spiel der Arcade-Ära ausnimmt, erweist sich schon bald als einzigartiger, cleverer und hochmotivierender Geschicklichkeitstest. Fukio Mitsuji, der das Spiel für die japanischen Arcade-Profis und Space Invaders-Macher Taito designt, will sich ein brandneues, gleichermaßen packendes und heiteres Spielprinzip einfallen lassen. Und kommt so auf die titelgebende Mechanik: Die süßen Helden speien Blasen, welche die Gegner umhüllen und schweben lassen - ein gezielter Sprung, und die Blasen platzen, wodurch die ausgeknockten Opfer über den Bildschirm wirbeln und sich in Bonusobjekte verwandeln, die fix für Punkte aufgesammelt werden. Nebenbei lassen sich die nach oben schwebenden Blasen auch als Hilfsmittel zum Durchqueren der jeweils bildschirmgroßen Levels nutzen: Sie können das Gewicht der Dinos zwar nicht tragen, über sie hüpfend lassen sich aber höher gelegene Areale erreichen.

Immer neue Level-Architekturen (die auch mal ein gewaltiges Herz oder eine Space Invaders-Referenz zum Spielfeld machen), verlockende Sammelobjekte von Bananen über Törtchen bis zu Diamanten, ein Dutzend einfallsreiche Gegner sowie Spezialblasen, die beim Zerplatzen Feuer, Blitze oder einen Schwall Wasser entlassen, liefern für sich alleine schon jede Menge Abwechslung und Motivation. Ein paar innovative Kniffe machen Bubble Bobble aber zu einem Titel, der bis heute ausdauernder gespielt und intensiver diskutiert wird als die meisten anderen Vertreter der glanzvollen Arcade-Ära. Fukio Mitsuji setzt zum Beispiel als einer der ersten Automaten-Designer auf kooperatives Spiel: Statt sich zu bekämpfen, hüpfen zwei Spieler gleichzeitig durch die Level, unterstützen sich auf ihrem Weg bis zum Finale. Natürlich lässt sich Bubble Bobble auch alleine mit dem grünen Dino Bub bezwingen, der blaue Bob taucht aber zu Beginn jeder Stufe mit einem Schild auf, dass zum Münzeinwurf und Mitmachen von Spieler 2 auffordert. Und nach dem einsamen Bezwingen des Endbosses erlebt der Spieler eine fast schon böse Überraschung: "Glückwunsch, aber das ist nicht das echte Ende", heißt es da, und: "Vergiss niemals deinen Freund!". Erst wenn Bub und Bob gemeinsam das Finale erreichen, werden beide Freundinnen befreit und die Jungs von ihrem Dino-Dasein erlöst. Es gibt sogar ein drittes, noch besseres Ende, das sich durch das Bestehen eines "Super-Modus" erreichen lässt, was das Enträtseln eines Geheimcodes nach dem ersten Durchspielen voraussetzt. Damit übertrifft Bubble Bobble in puncto Tiefe und Komplexität die Hüpfspielkonkurrenz bei Weitem - und zwar nicht nur die der 1980er-Jahre.

Wie frisch und clever Bubble Bobble sich immer noch spielt, können Nintendo Switch-Nutzer ab dem 19. November erleben: Da erscheint nämlich die Fortsetzung Bubble Bobble 4 Friends, in der das Original in perfekter Arcade-Qualität steckt. Aber natürlich auch nagelneue, noch einfallsreichere Blasen-Action - in Form von hundert frischen Levels, in denen sich sogar bis zu vier Spieler gleichzeitig vergnügen können!


Stephan Freundorfer

Bubble Bobble
33 Jahre Videospielgeschichte

Die Abenteuer von Bub und Bob bleiben nicht lange nur den Arcade-Gamern vorbehalten: Bereits im Jahr nach dem Bubble Bobble-Debüt von 1986 erscheinen Umsetzungen für Heimcomputer und -konsolen wie C64 und NES, bis heute werden rund 20 verschiedene Plattformen mit der hinreißenden Blasen-Action versorgt.

Designer Fukio Mitsuji ruht sich allerdings nicht lange auf seinen Lorbeeren aus, sondern setzt beim Nachfolger erneut auf Innovation und Einzigartigkeit: Rainbow Islands: The Story of Bubble Bobble 2 heißt sein Werk, das bereits 1987 in die Spielhallen und bald darauf als Umsetzung auf zahllose Computer und Konsolen kommt. Bubby und Bobby, wie die Helden in ihrer nun menschlichen Form heißen, verschießen statt Blasen Regenbögen, die der Bekämpfung von Insektenmonstern und dem Erklimmen vertikal scrollender Level dienen.

Zwar lassen der niedliche, farbenfrohe Grafikstil und die frische, pfiffige Spielmechanik von Rainbow Islands auf eine Verwandtschaft mit Bubble Bobble schließen. Auf die direkte Fortsetzung des Blasen-Hüpfers müssen die Fans von Bub und Bob aber noch ein paar Jahre warten. Erst 1994 bringt Taito einen echten Teil 2 unter dem Titel Bubble Symphony in die Spielhallen und später auf Segas Saturn-Konsole. Zu den beiden bekannten Drachen stoßen die Mädchen Kululun und Cororon, die ebenfalls in knuffige Schuppentiere verwandelt werden. Gegenüber Bubble Bobble sind die Änderung in der Spielmechanik nur dezent: Die vier Drachen unterscheiden sich etwas in ihren Fähigkeiten (beispielsweise läuft Bob am schnellsten, Kululun schießt am weitesten), es gibt mehr Bosskämpfe und der Schuss kann aufgeladen werden, um drei Blasen gleichzeitig abzufeuern.

Bereits drei Jahre zuvor werden die Abenteuer von Bubby und Bobby ein letztes Mal fortgesetzt: The Story of Bubble Bobble 3 lautet der Untertitel des auf einer Handvoll Konsolen und Computer erscheinenden Kultklassikers Parasol Stars, bei dem die beiden Jungs nun mit Regenschirmen statt Regenbögen ausgestattet sind. Die Spielhallen-Geschichte von Bubble Bobble endet dagegen erst 1996 mit dem Automaten Bubble Memories, der ein weiteres Mal das altbewährte Blasen-Schießen und -Hüpfen dezent, aber gekonnt variiert. Die bedeutendste Änderung ist eine Superblase, mit der Bub und Bob riesige oder bereits gefangene Gegner für wuchtige Kettenreaktionen und besonders viele Punkte einschließen können.

Obwohl die Videospielbranche in Lauf der 1990er-Jahre endgültig der Spielhalle entwächst, endet die Geschichte der Bubble Bobble-Serie noch lange nicht. Immer neue Variationen und Episoden von Bubble Bobble und Rainbow Islands erscheinen in den Folgejahren vor allem für Handheld-Konsolen wie Nintendo DS oder PlayStation Portable, und auch Besitzer von Wii und Xbox 360 dürfen sich mit Bub und Bob vergnügen. Nach zehn Jahren relativer Ruhe kehren die beiden Drachen nun mit einigen ihrer Freunde wieder für eine echte Fortsetzung der legendären Spieleserie zurück: Bubble Bobble 4 Friends erscheint am 19. November exklusiv für die Nintendo Switch und wird den ewigen Blasenkampf - 33 Jahre nach dessen Debüt - in eine neue Ära führen!


Stephan Freundorfer

Region / Land
Version

Digitale Version erhältlich im
GROß   MITTEL   KLEIN
GROß   MITTEL   KLEIN
GROß   MITTEL   KLEIN
Wähle Deine bevorzugte Sprache
Deutsch | English



ININ Games TAITO